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SBO Sächsische Binnenhäfen Oberelbe GmbH mit Unternehmensstrategie bis 2022
Eine neue Strategie bis 2022 hat die SBO GmbH als Unternehmen des Freistaates Sachsen mit Unterstützung von Wagener & Herbst entwickelt. Ausgangspunkt war eine Bestandsaufnahme auf deren Grundlage Investitionen in strategische Geschäftsfelder und Entwicklungskonzepte für die Hafenstandorte Dresden, Riesa, Torgau sowie für die Standorte des Tochterunternehmens CSP in Decin und Lovosice geplant wurden.

Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung eines neuen KV-Terminals in Riesa, die Weiterentwicklung des Schwerlastumschlages in Dresden sowie die Modernisierung des Hafens Torgau.

Einweihung des neuen Schwerlastkranes Liebherr L 1600/2-W in Dresden am 2.Oktober 2015 (Foto: Wagener)
Potsdam, 18.07.2017
Hafenentwicklung Eisenhüttenstadt
Am 20. April 2017 stellte Dr. Norbert Wagener auf den Deutsch-Polnischen Wirtschaftsgesprächen in Eisenhüttenstadt die Ergebnisse einer Untersuchung zur Entwicklung des Hafens Eisenhüttenstadt vor. Eine entscheidende Voraussetzung für die Zukunft des Hafens ist die Wiederherstellung eines Gleisanschlusses. Der Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg Albrecht Gerber sicherte Barbara Püschel, der Oberbürgermeisterin der Stadt Eisenhüttenstadt als Eigentümerin des Hafens, Unterstützung zu.

Bestellen Sie den Vortrag unter dem Stichwort "Hafen Eisenhüttenstadt" durch eine kurze E-Mail an info[at]wagener-herbst.com.
Potsdam, 18.07.2017
Ganges in Indien wird Nationale Wasserstraße Nr.1
Indien entwickelt derzeit den Ganges zu einer umweltgerechten und schiffbaren Wasserstraße, die vom Seehafen Haldia (Golf von Bengal) über 1.360 km bis nach Varanasi verläuft. Dr. Norbert Wagener unterstützt im Auftrag von The World Bank, Washington, die Entwicklung von intermodalen Logistikzentren und Binnenhäfen als Senior Trade and Logistics Strategist.

Weitere Infos zum Projekt und ein informatives Video finden Sie hier.
Potsdam, 18.07.2017
Rheinhafen Andernach entwickelt Südkai
Der Hafen Andernach ist der umschlagsstärkste Hafen am Mittelrhein. Im Auftrag der Stadtwerke Andernach unterstützt Wagener & Herbst bei der Markterkundung und bei der Entwicklung eines Strategiekonzeptes für den Südkai. Am Südkai befinden sich der KV-Terminal sowie ein Stückgutterminal für den Umschlag von Stahlerzeugnissen.

Gemeinsam mit Entwicklungspartnern werden in Workshops Planungsvarianten diskutiert und Maßnahmen geplant, um auch in Zukunft den steigenden Anforderungen der Kunden gerecht zu werden.
Potsdam, 18.07.2017
Internationale Transportkorridore stärken Entwicklung intermodaler Logistikzentren
Diese These vertrat Dr. Norbert Wagener in einem Vortrag auf der VII. Internationalen Wissenschaftlichen Konferenz am 12. Mai 2017 an der Hochschule für Logistik WSL in Poznan. In seinem Vortrag diskutierte Dr. Wagener Herausforderungen und Lösungsvarianten bei der Entwicklung von Logistikzentren am Beispiel von Güterverkehrszentren. Dr. Wagener wurde 2014 an der WSL zum außerordentlichen Professor am Lehrstuhl für Design von Logistiksystemen berufen.

Den Artikel können Sie von der Webseite der Wissenschaftlichen Zeitschrift Logforum herunterladen.
Potsdam, 18.07.2017
W & H unter neuer Adresse
Am 24. März 2017 wurde der Umzug von Wagener & Herbst aus der Großen Weinmeisterstraße in moderne Büroräume im Persiusspeicher in der Zeppelinstraße 136 in Potsdam reibungslos vollzogen. Alle Kontaktdaten bleiben unverändert.

Die neue Adresse lautet: Zeppelinstraße 136, 14471 Potsdam.
Potsdam, 18.07.2017
Upgrade Ihres QM Systems auf ISO 9001:2015
Am 14.09.2018 verlieren alle Zertifikate nach ISO 9001:2008 ihre Gültigkeit. Starten Sie daher rechtzeitig ein Projekt zur Umstellung Ihres QM Systems, damit dieses künftig alle neuen Anforderungen der Norm erfüllt. Gleichzeitig sollte diese Gelegenheit genutzt werden, ihre bisherigen QMS Regelungen kritisch zu überprüfen und ggf. um im Laufe der Zeit angesammelte Altlasten zu entschlacken. W&H unterstützt Sie dabei gerne.

Wenden Sie sich dazu an Herrn Wulfram Overmann (w.overmann [at] wagener-herbst.com).
Potsdam, 19.01.2017
Dr. Wagener stellt Studie zu Beschäftigungswirkungen der Elbschifffahrt auf dem Elbschifffahrtstag in Hamburg vor
Am 27.05.2016 stellte Dr. Norbert Wagener in der Handelskammer Hamburg anlässlich des Elbschifffahrtstages die Ergebnisse der von HTC und W & H im Auftrag des Landes Sachsen-Anhalts erarbeiteten Studie erarbeiteten Studie zu den Beschäftigungswirkungen der gewerblichen Elbschifffahrt vor.

Nach einer Einführung von Frau Daniela Düring als Vertreterin des Auftraggebers informierte Dr. Wagener, dass insgesamt 16.000 Arbeitsplätze von der Elbschifffahrt abhängen. Dies entspricht etwa der Beschäftigtenzahl des Automobilbauers Adam Opel AG oder der dreifachen Anzahl der weltweit beim HHLA-Konzern Beschäftigten. Die Beschäftigtenzahlen betreffen lediglich die Ist-Situation in Deutschland, d.h., ohne Tschechien und ohne Berücksichtigung von Potenzialen bei verbesserten Schifffahrtsbedingungen. Die Sicherstellung einer Mindest-Fahrrinnentiefe von 1,60 an 345 Tagen im Jahr wird seitens der verladenden Wirtschaft als zwingende Voraussetzung für umweltschonende und kostengünstige Binnenschiffstransporte dringend gefordert. Trimodalität und die Option, die Binnenschifffahrt nutzen zu können, sind entscheidende Wettbewerbs- und Standortfaktoren für die Wirtschaft im Elbraum.

Dr. Wagener präsentiert die HTC / W & H Studie (Foto: C.Mencl)

Bei einer Verstetigung der Beschränkungen für die Elbschifffahrt sind Arbeitsplätze speziell im Maschinen- und Anlagenbau (Schwerlast- und Großraumgüter) mittelfristig gefährdet. Für die weitere verladende Wirtschaft, welche die Elbschifffahrt nutzt, bedeuten die Wettbewerbsnachteile einen Verlust von Markt- und Wachstums-chancen mit negativen Beschäftigungswirkungen. Langfristig werden sich die Standortnachteile auch negativ auf Neuinvestitionen auswirken. Dies ist nicht etwa ein abrupter, sondern vielmehr ein stiller, schleichender Prozess, der die Wirtschaftskraft der betreffenden Regionen langfristig und nachhaltig schwächt. Auf der Konferenz wurde nicht nur der Handlungsbedarf deutlich gemacht, sondern auch Forderungen und Lösungsansätze diskutiert.

Den Vortrag und weitere Informationen finden Sie auf der website http://elbeallianz.org und hier. PDF
Potsdam, 27.05.2016
25 Jahre Wagener & Herbst
25 Jahre jung wird das Unternehmen Wagener & Herbst am 27. August 2015.

Als Fortbildungseinrichtung für Verkehr gegründet, entwickelte es sich rasch zu einem deutschlandweit und international anerkannten Fachberatungsunternehmen mit den Schwerpunkten Unternehmensführung und Organisationsentwicklung, Wirtschaftlichkeitsrechnungen und Politikberatung in Verkehr, Logistik und Dienstleistung.

"Höchstmögliche Fachkompetenz und voller Einsatz für den Projekterfolg im Sinne unserer Kunden sind das Rezept für unseren Erfolg." - sagt Dr. Norbert Wagener, Geschäftsführer von W&H seit 1991.

Wir danken unseren Kunden, Partnern und Mitarbeitern für Ihr Vertrauen - und bleiben Sie uns gewogen.
Potsdam, 27.08.2015
HTC/W&H - Studie untersucht Beschäftigungswirkungen der Elbschifffahrt
W&H untersucht im Konsortium mit HTC Hanseatic Transport Consult Hamburg im Auftrag des Ministeriums für Landesentwicklung und Verkehr das Landes Sachsen-Anhalt Beschäftigungswirkungen der Elbe als wichtiger europäischer Wasserstraße mit Anbindung an das deutsche Kanalsystem und den Hamburger Hafen.

In einer umfangreichen Befragung werden Verlader, Schifffahrtsunternehmen, Werften und Dienstleister befragt, inwieweit sie die Elbe als Schifffahrtsweg und welche Beschäftigungswirkungen damit im Zusammenhang stehen. nutzen. Die Studie unterstützt die ganzheitliche Bewertung der Elbe im Rahmen des derzeit in Arbeit befindlichen Elbe-Gesamtkonzeptes.

Im Rahmen der Studie werden u. a. die folgenden Aspekte betrachtet: 
  • Bedeutung von Transporten per Wasserstraße für die Wirtschaft entlang der Elbe,
  • Umfang und Form der Nutzung des Wasserwegs durch die verladende Wirtschaft,
  • Bedeutung des Wasserstraßentransports für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen,
  • Zusammenhang zwischen Beschäftigungswirkungen und Transporten auf dem Wasserweg,
  • Beschäftigungswirkungen mit unmittelbarem Bezug zum Wassertransport,
  • Wirtschaftliche Bedeutung der Passagierschifffahrt und der Werften im Elbegebiet.

Potsdam, 27.08.2015
W&H unterstützt das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung in Potsdam
Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg hat an Wagener & Herbst einen Auftrag zur wissenschaftlichen Unterstützung im Zusammenhang mit der Infrastrukturentwicklung insbesondere für den Güterverkehr im Land Brandenburg vergeben.

Das Aufgabengebiet von Wagener & Herbst umfasst insbesondere die Beobachtung strategischer Entwicklungen in Güterverkehr und Logistik und möglicher Auswirkungen auf die Region sowie die Erarbeitung von Vorschlägen zur besseren Verknüpfung der Verkehrsträger. Im Fokus stehen insbesondere die Elbschifffahrt und die Rolle der brandenburgischen Häfen und deren Verknüpfung mit anderen Logistikstandorten im Rahmen transeuropäischer Korridore.

Mit der IPG GmbH als weiteren Auftragnehmer arbeitet W&H konstruktiv und vertrauensvoll zusammen.
Potsdam, 27.08.2015
Containerterminals in Vilnius und Kaunas (Litauen) offiziell eröffnet
Am 27. Mai 2015 wurden die Vilnius und Kaunas Intermodal Terminals (KIT und VIT) offiziell eröffnet. Der Premierminister Litauens Algirdas Butkevičius dankte den beteiligten Firmen und hob die Bedeutung beider Terminals für die Transportstrategie Litauens hervor.

In Vilnius wird der Großteil des litauischen Bruttosozialproduktes erwirtschaftet und Kaunas wird durch die Anbindung an das europäische Bahnspurmaß zum wichtigen Verkehrsknoten entwickelt. Regelmäßige Containerzüge verbinden den Terminal in Vilnius mit Ost- und Südosteuropa sowie Asien. In den Vilnius Intermodal Terminal wurden 31,77 Mio Euro und in den Kaunas Intermodal Terminal 25,5 Mio Euro investiert, zu etwa 85% finanziert aus EU-Mitteln.

Wagener & Herbst ist seit 1994 in Litauen tätig und war als deutscher Partner an den Durchführbarkeitsstudien für beide Terminals mit Schwerpunkt Marktuntersuchung und Business Plan beteiligt.

Nähere Infos siehe auch http://www.litrail.lt/en/-/vilnius-and-kaunas-intermodal-terminals-open-their-doo-2
Potsdam, 27.08.2015
Dr. Ralf-Christian Mencl ist seit dem 15.01.2015 Partner von W & H in Hamburg
Dr. Ralf-Christian MenclDr. Mencl wird vor allem die Kontakte zur maritimen Wirtschaft entwickeln und zu Fragen der Containerlogistik und Asset Management, seewärtiger Supply Chains und des intermodalen Verkehr beraten.

Dr. Mencl war 30 Jahre in leitender Funktion in namhaften Reedereiunternehmen tätig und verantwortete als Dept. Director Logistics bei Hamburg Süd die globale Containersteuerung.

In IT-Projekten und Projekten zur Kostensenkung und Ertragssteigerung gewann Dr. Mencl tiefgehende Erfahrungen in Beratungsprojekten, die zu deutlichen Kostenoptimierungen durch optimale Informationsflüsse, Tender Management und effizienteres Asset Management führten.

Für nähere Fragen steht Ihnen Dr. Mencl gern zur Verfügung unter rc.mencl (at) wagener-herbst.com.
Potsdam, 25.01.2015
Die Connecting Europe Facility der EU bietet attraktive Chancen für die Kofinanzierung (20 - 85%) von Infrastrukturinvestitionen entlang der TEN-T - Korridore
Wagener & Herbst unterstützt speziell Häfen und Terminals als wichtige intermodale Knotenpunkte im TEN-T - Netz bei der Antragstellung und bei Kosten-Nutzen-Analysen nach EU-Standards.

Nachdem der erste Call der CEF Ende Februar 2015 geschlossen wird, empfiehlt W & H, bereits jetzt mit der Vorbereitung von Anträgen zur Kofinanzierung zu starten.

Nähere Infos gibt Ihnen gern Ralf Behrens unter r.behrens (at) wagener-herbst.com.
Potsdam, 25.01.2015
Dr. Norbert Wagener wurde am 1.10.2014 zum außerordentlichen Professor an der WSL Poznan (Hochschule für Logistik) berufen
Diese Hochschule ist 2001 die führende akademische Einrichtung für die Logistikausbildung in Polen. Die Studenten erhalten Bachelor-, Ingenieur-, und Masterabschlüsse.

Prof. Dr. Wagener unterrichtet in den Fächern "Design of Logistics Systems" (Bachelor-Studium) und "International & Intermodal Transport" (Master-Studium).
Potsdam, 25.01.2015
Binnenschifffahrt - das Thema der 5. Lindstedter Gespräche
Am 18.06.2014 fanden im Schloss Lindstedt in Potsdam zum fünften Mal die Lindstedter Gespräche statt. Die Veranstaltung wurde erneut von Wagener & Herbst im Auftrag des Brandenburger Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft (MIL) organisiert.

Das Thema "Zukunftsperspektiven für die Brandenburger Binnenschifffahrt in Transeuropäischen Netzen" fand reges Interesse bei den teilnehmenden Vertretern aus Wirtschaft und Politik.

Horst Stiegler, Mitglied des Vorstandes des LogistikNetz Berlin-Brandenburg, moderierte die Veranstaltung, die von Egbert Neumann, Abteilungsleiter Verkehr im MIL, stellvertretend für den terminlich verhinderten Verkehrsminister Jörg Vogelsänger mit einem Impulsvortrag über die Ist-Situation, Ziele und Planungen zur Binnenschifffahrt aus Sicht der Brandenburger Landesregierung eröffnet wurde.



Anschließend zeigten die drei Statements von Martin Bock, Geschäftsführer der Fürstenwalder Futtermittel-Getreide-Landhandel GmbH & Co KG (AGRAVIS-Gruppe); Heinrich Ahlers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Buss Port Logistics GmbH & Co. KG sowie Dr. Dietmar Rehmann, Leiter der Niederlassung Hamburg der HTAG Häfen und Transport AG, Duisburg; dass die positive Entwicklung des ElbePort Wittenberge und des HavelPort in Wustermark die Potenziale der Binnenschifffahrt in Brandenburg belegen. Die Entwicklung der Binnenschifffahrt in der Hauptstadtregion wird jedoch insbesondere durch die baulich völlig unzureichenden, mehr als 100 Jahre alten Schleusenanlagen in Kleinmachnow und in Fürstenwalde massiv behindert. Wegen der schleusenbedingten Engpässe wurden bereits negative Investitionsentscheidungen von verladenden Unternehmen getroffen. Die Schaffung von Planungs- und Investitionssicherheit hinsichtlich der Ertüchtigung dieser Schleusen ist unabdingbar mit der wirtschaftlichen Zukunftssicherung ganzer Standortregionen verbunden.



Die anschließende, unter Beteiligung von Kommunalpolitikern und Landtagsabgeordneten sehr lebhaft geführte Diskussion machte deutlich, dass eine abgestimmte Positionierung von betroffenen und interessierten Verladern, Logistikern, Wirtschaftsverbänden sowie Kommunal- und Landespolitikern notwendig und gewünscht ist. Die gemeinsamen Interessen sollen hierdurch noch nachdrücklicher gegenüber dem Bund, der für den Großteil der relevanten Binnenwasserinfrastruktur zuständig ist, vertreten werden, damit die Binnenschifffahrt als umweltfreundlicher und wirtschaftlicher Verkehrszweig noch größere Beiträge zur ökonomischen und ökologischen Effizienz auch in Brandenburg leisten kann.

Text und Fotos: Wulfram Overmann

Die folgenden Präsentationen sind hier zum Download freigegeben:

Neumann_MIL_Lindstedt_20140618.pdf (2,1 MB) PDF

Ahlers_Buss_Lindstedt_20140618.pdf (1,0 MB) PDF

Rehmann_HTAG_Lindstedt_20140618.pdf (0,8 MB) PDF
Potsdam, 09.07.2014
Telematiknetzwerk IWiT gestartet
Das Kooperationsnetzwerk "IWiT - Intelligenter Wirtschaftsverkehr durch Telematik in Metropolregionen" hat den Zuwendungsbescheid im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des BMWi erhalten. Die erste Projektphase läuft ein Jahr bis zum 30.06.2015.

Ziel des Netzwerkes ist es, innovative Lösungen für Telematikanwendungen im Wirtschaftsverkehr in Metropolregionen zu entwickeln. Besonderer Wert wird dabei auf die Nutzung von öffentlich zugänglichen Verkehrslagedaten (Public Data) gelegt, um Datensicherheit, Nachvollziehbarkeit, Kostengünstigkeit und Skalierbarkeit zu gewährleisten. Das Netzwerk beabsichtigt, neuartige Detektionssysteme für die öffentliche Verwaltung und Wirtschaftsunternehmen zur Gewinnung von Verkehrslagedaten zu entwickeln.

Dazu haben sich 10 Unternehmen und eine Forschungseinrichtungen aus vier Bundesländern als Netzwerkpartner zusammengeschlossen. Das IWiT-Netzwerk wird von fünf assoziierten Netzwerkpartnern, u.a. der Verkehrslenkung Berlin, der Verkehrsmanagementzentrale Potsdam und dem LogistikNetz Berlin-Brandenburg, unterstützt.

Wagener & Herbst übernimmt das IWiT-Netzwerkmanagement.

IWiT-Kurzdarstellung.pdf (140 kB) PDF

Weitere Informationen sind demnächst auf der Projektwebsite www.iwit.info erhältlich.

Potsdam, 09.07.2014
Innovative Logistikprodukte für die Logistikregion Viadrina
Die Logistikregion Viadrina liegt einerseits logistisch günstig in der deutsch-polnischen Grenzregion auf dem Korridor Berlin - Warschau - Moskau. Andererseits klagen deutsche Straßentransportunternehmer in der Region über zunehmenden Wettbewerbsdruck.

Im Auftrag der Wirtschaftsförderung ICOB GmbH entwickelte Wagener & Herbst im Zeitraum 02/2013 bis 03/2014 neue Strategien für Unternehmen auf dem Weg vom Transporteur zum Logistikunternehmen, gemeinsam mit der Firma Thews & Partner aus Frankfurt (Oder) als Anwendungspartner.

Großes Potential wird auch in der Entwicklung des KV-Terminals in Frankfurt (Oder) gesehen. Gemeinsam mit ICOB und dem Terminalbetreiber PCC entwickelte W & H ein Angebot für die Mitnahme von Semitrailern, die ab Fertigstellung des neuen KV-Terminals im Herbst 2014 zwischen Frankfurt (Oder) und Rotterdam in die Containerzugangebote aufgenommen werden sollen.

Mehr Infos: flyer mixed train PDF (Quelle: ICOB)
Potsdam, 23.05.2014
Grüne Lieferketten Richtung Osten:
Niederländische Verlader und Logistiker zu Gast in Frankfurt (Oder)
Niederländische Verlader und Logistiker diskutierten am 10. April 2014 gemeinsam mit deutschen und polnischen Terminalbetreibern und Spediteuren Möglichkeiten, über den Standort Frankfurt (Oder) Warenströme zu konsolidieren und per Bahn kostengünstiger und ökologisch nachhaltiger zu transportieren.

Dr. Jürgen Voigt von der Alblas International b.v. berichtete über langjährige, positive Erfahrungen im Verkehr Holland - Deutschland - Polen vom Standort Frankfurt aus. Weitere Top - Referenten waren u.a. Godfried Smit, International Policy Director vom niederländischen Verladerverband EVO und Vorsitzender des Transportausschusses der Deutsch-Niederländischen Handelskammer, Heiko Rumfeld, Geschäftsführer der Duisport Agency. Monika Konsor-Faferek, Marketingdirektor von PCC Intermodal, Dr. Martin Wilke, Oberbürgermeister von Frankfurt (Oder).

Wagener & Herbst übernahm im Auftrag der ICOB GmbH inhaltliche Konzeption, Einladungsmanagement und Moderation.

Positive Stimmung auf dem Podium und im Saal - (Podium v.l.n.r. Mark van Onna (Port of Twente); Heiko Rumfeld (duisport agency); Monika Konsor-Faferek (PCC); Dirk Kommer (ICOB, verdeckt); Godfried Smit (EVO, DNHK); Norbert Wagener (W&H); Martin Wilke (OB Stadt Frankfurt (Oder)) / Quelle: Kuhnert Medien
Positive Stimmung auf dem Podium und im Saal - (Podium v.l.n.r. Mark van Onna (Port of Twente); Heiko Rumfeld
(duisport agency); Monika Konsor-Faferek (PCC); Dirk Kommer (ICOB, verdeckt); Godfried Smit (EVO, DNHK);
Norbert Wagener (W&H); Martin Wilke (OB Stadt Frankfurt (Oder))
Quelle: Kuhnert Medien
Potsdam, 23.05.2014
W & H hat Seehafenhinterlandprojekt des LogistikNetzes Berlin-Brandenburg erfolgreich beendet
Das LogistikNetz Berlin-Brandenburg (LNBB) als Projektträger hat nach 28 Monaten Laufzeit das Leitprojekt "Berlin-Brandenburg als Hub im Seehafenhinterlandverkehr - Marketing" erfolgreich beendet. W & H hat die Funktion des inhaltlichen Gesamtprojektmanagers im Namen und für das LogistikNetz-Berlin-Brandenburg übernommen und 10 Beratungsunternehmen/Dienstleister und ein Dutzend unterstützende Projektpartner koordiniert.

Darüber hinaus wurden Aufgaben in den Arbeitspaketen des SHV-Projektes übernommen, die die Analyse der Anforderungen für den Seehafenhinterlandverkehr, die Erarbeitung ziellandspezifischer Marktanalysen, die Entwicklung von Werbematerial, ziellandspezifische Informationsveranstaltungen (Roadshows), die Durchführung von Unternehmertreffen in Berlin-Brandenburg sowie Evaluierung und Verbreitung der Projektergebnisse umfassten.

Auf von W & H organisierten Roadshows in den Nordseehäfen Antwerpen, Rotterdam, Amsterdam, Bremerhaven und Hamburg sowie den Ostseehäfen Stettin und Danzig haben Dr. Norbert Wagener und Wulfram Overmann in Präsentationen vor Vertretern der jeweiligen Seehafen-Community dafür geworben, Container stärker im Hinterland abzufertigen und damit Dienstleistungen und Wertschöpfung rund um die Ware in der deutschen Hauptstadtregion kostengünstiger als in den Seehäfen zu realisieren.

Neben Messeauftritten des LNBB in Amsterdam und München wurden die Kontakte im Rahmen von Gegenbesuchen und Workshops in Berlin-Brandenburg vertieft.

Weitere Projekte sind in Vorbereitung, denn auch künftig sind leistungsfähige, nachhaltige und kostengünstige Anbindungen der Seehäfen notwendige Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit der Seehäfen und der Industrie- und Verteilzentren im Hinterland.

Gerne steht W & H-Projektleiter Wulfram Overmann (w.overmann [at] wagener-herbst.com) für detaillierte Fragen zur Verfügung. Weitere Informationen bietet auch die Projektwebsite www.shv-bb.de
Potsdam, 27.01.2014
Grundstein für Containerterminal im GVZ Vilnius gelegt
Am 27. August 2013 wurde der Grundstein für den Containerterminal der Litauischen Eisenbahn LG in Vilnius gelegt. Der Terminal wird eine Kapazität von 100.000 TEU haben. Die Baukosten betragen 109,6 Mio. Litas (31,7 Mio. Euro). Perspektiven werden für den Terminal als Hinterlandstandort für Klaipeda und als wichtigen Knotenpunkt für die regionale Verteilung und im internationalen Containerverkehr Richtung Weißrussland/Südosteuropa und Russland/Asien gesehen.

Die Bedeutung dieses Ereignisses wurde durch die Anwesenheit des litauischen Premierministers Algirdas Butkevicius, des Transportministers Rimantas Sinkevicius, des Bürgermeisters von Vilnius und der Bürgermeisterin des Landkreises Vilnius unterstrichen. Die Stadt Vilnius und der Landkreis Vilnius betreiben gemeinsam die Entwicklung des Güterverkehrszentrum Vilnius.
 
v.r.n.l. - Algirdas Sakalys, Präsident der East-West-Transport Corridor Association, Stasys Dailydka, Generaldirektor von LG, Dr. Norbert Wagener, Geschäftsführer von Wagener & Herbst (Photo: Sakalys)
v.r.n.l. - Algirdas Sakalys, Präsident der East-West-Transport Corridor Association, Stasys Dailydka,
Generaldirektor von LG, Dr. Norbert Wagener, Geschäftsführer von Wagener & Herbst (Photo: Sakalys)


Die Durchführbarkeitsstudie für das GVZ inklusive Containerterminal wurde durch Ernst & Young Baltic, Wagener & Herbst und IPG im Auftrag der LG realisiert. Der Generaldirektor der LG Stasys Dailydka dankte den deutschen Partnern ausdrücklich für die gute Zusammenarbeit bei der Realisierung dieses Projektes von nationaler Bedeutung. Wagener & Herbst hat bei der Planung der litauischen GVZ in Vilnius, Kaunas und Siauliai durch Marktuntersuchungen und durch finanz- und betriebswirtschaftliche Untersuchungen aktiv mitgewirkt.
 
Zu näheren Infos zum Terminal siehe hier.
Potsdam, 11.09.2013
W & H erarbeitet Marktanalyse für Hinterlandtransporte des Hafen Jebel Ali in Dubai
DP World, einer der weltweit führenden Hafenbetreiber, hat duisport beauftragt, ein integriertes Hafenhinterlandkonzept für den Hafen Jebel Ali in Dubai zu erstellen. Der Hafen Jebel Ali gehört zu den zehn größten Containerhäfen der Welt und bedient als Verteilzentrum für die arabische Halbinsel und Teile Asiens einen Markt mit fast zwei Milliarden Menschen. Allein im Jahr 2012 wurden 13,3 Millionen Standardcontainer (TEU) umgeschlagen.

Teil des geplanten Masterplans ist eine ausführliche Marktanalyse sowie eine Machbarkeitsstudie zur Optimierung der Transportketten und zur Entwicklung von Logistikflächen. W & H erarbeitete für duisport die Marktanalyse, deren Schwerpunkt die Ermittlung des potenziellen Transportvolumens für die in den Vereinigten Arabischen Emiraten und der arabischen Halbinsel entstehende Schienenanbindung umfasste.

Für weitere Information steht W & H Projektleiter Wulfram Overmann (w.overmann [at] wagener-herbst.com) zur Verfügung.
Potsdam, 11.09.2013
Innovative Technologien zur Güterverkehrsverlagerung von der Straße auf die Schiene haben gute Chancen in Brandenburg
Technische und wirtschaftliche Möglichkeiten der Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene und der Integration der Verkehrsträger in multimodalen Transportketten im Korridor Scandria® untersuchte die Potsdamer Logistikfachberatung WAGENER & HERBST Management Consultants GmbH im Auftrag der Gemeinsamen Landesplanungsabteilung Berlin und Brandenburg im Rahmen des EU-geförderten Projektes Ilotech.

Dafür wurden innovative Technologiekonzepte für die Verladung nicht kranbarer Ladeeinheiten analysiert: CargoBeamer, MegaSwing, Mobiler, ISU, Flexiwaggon, etc. Aus der Studie ergab sich, dass die Nutzung dieser Konzepte zur Senkung der Logistikkosten sowie zur Sicherung einer nachhaltigen Mobilität und Erreichung der Umweltschutzziele (CO2-Bilanz) beiträgt. Außerdem eröffnen diese Konzepte neue Perspektiven für verschiedene Standorte in Berlin und Brandenburg und verstärken die Position der Region als Drehscheibe im Korridor Skandinavien - Adria.

Die Ergebnisse der Studie wurden im Herbst 2012 während der speziell darauf ausgerichteten Veranstaltungen (Workshops und Konferenzen) einer breiten Gruppe der potenziellen Anwender präsentiert. Die Endfassung des im Mai 2013 publizierten Berichtes erhalten Sie auf Anfrage kostenfrei unter Angabe des Stichwortes "Ilotech-Bericht" unter info@wagener-herbst.com.
Potsdam, 15.06.2013
Potsdamer Fachberatung WAGENER & HERBST führt mit GIZ ein O&M-Monitoring-System für die Straßeninfrastruktur in Saudi-Arabien ein
Ein spezielles Modell zur Messung und Überwachung der Kosten des Betriebes und Instandhaltung (Operation and Maintenance, O&M) der Infrastrukturprojekte wird seit Januar 2013 im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Planung des Königreichs Saudi-Arabien (KSA) entwickelt.

Bisher stand nur ein Überwachungssystem für Investitionskosten (CAPEX) der saudi-arabischen Regierung zur Verfügung. Das neue Modell stellt ein Wendepunkt in der Behandlung der Thematik Infrastrukturplanung und -finanzierung und ein völlig praxisorientiertes innovatives Instrument sowohl für das Land als auch im weltweiten Kontext dar. Es soll die Effizienz der Allokation der Finanzmittel in die Infrastrukturprojekte steigern und für den besseren (technischen) Erhalt der Infrastruktur in KSA sorgen. Als Ergebnis wird die Wirksamkeit der Investitionen in die vorhandene und zu bauende Infrastruktur erheblich verbessert.

Das Projekt wird vor Ort (Riad, Saudi-Arabien) unter Ägide der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH durchgeführt. Weitere Partner im Projekt sind neben Wagener & Herbst Berater von Dorsch International und Dornier Consulting. Derzeit wurde die erste der drei Phasen des für 2013 vorgesehenen Projektes - Entwicklung der Methodologie zur Messung der O&M Kosten - erfolgreich abgeschlossen.
Potsdam, 15.06.2013
Personenverkehrsgesellschaft Burgenlandkreis setzt auf Integration und Prozessoptimierung
Die kürzlich aus zwei Vorgängerunternehmen fusionierte PVG Burgenlandkreis mbH Weißenfels (nun alleiniges Nahverkehrsunternehmen für den Busverkehr im gesamten Burgenlandkreis) hat Anfang 2013 laufendes Projekt "Integration und Prozessoptimierung" gestartet.

Das Projekt läuft bis Dezember 2013. WAGENER & HERBST Management Consultants GmbH Potsdam unterstützt durch Fachberatung und Moderation. Schwerpunkte des Projektes sind:
  • Schaffung einer einheitlichen, optimierten Aufbauorganisation mit klaren Ergebnisverantwortlichkeiten,,
  • Bestimmung der transparenten und weitgehend einheitlichen, optimierten Prozesse in Fahrdienst, Technik, Beschaffung und Fahrplanung,
  • Etablierung eines systematischen Mess- und Verbesserungsprozesses für die Kernleistungen des Unternehmens und Verankerung vor Ort (Shopfloor Management)
  • Sicherstellung einer Konformität der geschaffenen Regelungen mit der DIN EN ISO 9001:2008 und der EN 13816 (Servicequalität im ÖPNV).
Ziel ist es, "das Beste beider Welten" mit den Mitarbeitern in die Organisation und Kultur des neuen Unternehmens einzubringen und umzusetzen.
Potsdam, 15.06.2013
Berlin-Brandenburg trifft Luxemburg
Am 29. und 30. Januar besuchte eine Delegation aus Berlin-Brandenburg auf Einladung des Logistikclusters Luxemburg das Aircargo Center und das Intermodale Terminal in Bettembourg in Luxemburg.

Peter Effenberger (ZukunftsAgentur Brandenburg) und Dr. Norbert Wagener (Wagener & Herbst) stellten Berlin - Brandenburg als Logistikstandort und als Gateway Richtung Osteuropa einem interessierten Fachpublikum in der IHK Luxemburg vor.

vlnr: N.Wagener, Alain Krecke (Logisticscluster Luxemburg), Peter Effenberger, R.Behrens; Foto: Trouillez
vlnr: N.Wagener, Alain Krecke (Logisticscluster Luxemburg), Peter Effenberger, R.Behrens; Foto: Trouillez

Sehr positiv beeindruckt war die Delegation vom weiteren Ausbau des Aircargo Centers, wo ein Freeport für Kunstgegenstände und ein Pharmalager entstehen, sowie vom intermodalen Terminal in Bettembourg.

Der Terminal Bettembourg fertigt neben klassischen KV-Zügen auch Modalohr-Blockzüge mit nichtkranbaren Sattelaufliegern Richtung Südfrankreich ab.

Beladener Modalohr-Blockzug, Foto:Wagener
Beladener Modalohr-Blockzug, Foto:Wagener
Potsdam, 01.02.2013
Kompendium "Seeverkehrswirtschaft" in der 4. Auflage erschienen

Das Kompendium "Seeverkehrswirtschaft" von Biebig, Althof und Wagener ist in der 4., vollständig überarbeiteten Auflage im September 2008 beim Oldenbourg Verlag erschienen.

Dieses Standardwerk zur Seeverkehrswirtschaft gibt einen Überblick zu Rahmenbedingungen, Märkten und Preisen sowie betriebswirtschaftliche Fragestellungen der Fracht- und Passagierschifffahrt.
Neu sind insbesondere Logistik, Finanzierung sowie Qualitätsmanagement berücksichtigt worden.

Näheres unter www.oldenbourg-wissenschaftsverlag.de und hier PDF.

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